ExtremWasserPartnerschaften

WISSEN VERMITTELN UND BEWUSSTSEIN SCHAFFEN 26.02.2026

Extremwasserpartnerschaften

In Extremwasserpartnerschaften tauschen sich die verschiedenen Akteurinnen und innerhalb der Flussgebiete aus.

Die ExtremWasserPartnerschaften sind seit 2003 ein fester und etablierter Bestandteil der Strategie zur Minderung von Hochwasserrisiken in Baden-Württemberg. Die ExtremWasserPartnerschaften trugen bis Anfang 2026 den Namen Hochwasserpartnerschaften.

Was ist das Ziel der ExtremWasserPartnerschaften?

Ziel ist es, das Bewusstsein für die Gefahren von Hochwasser dauerhaft bei den Partnerinnen und Partnern zu verankern. Zwischen den Kommunen als „Oberlieger und Unterlieger” an Gewässern soll der Aufbau eines Netzwerkes innerhalb des Gewässereinzugsgebiets gefördert werden. Darüber hinaus unterstützen die ExtremWasserPartnerschaften die kommunalen Akteurinnen und dabei, unter anderem die Maßnahmen des Hochwasserrisikomanagements umzusetzen und bei regelmäßigen Veranstaltungen und durch vielfältige Materialien.

Wer organisiert die ExtremWasserPartnerschaften? 

Beim Kompetenzzentrum Wasser und Boden (KoWaBo) bei der KEA-BW laufen alle Fäden zur organisatorischen und inhaltlichen Gestaltung der ExtremWasserPartnerschaft zusammen. Unterstützt wird das Kompetenzzentrum Wasser und Boden von einem interdisziplinären Beirat, der als Steuerungsgremium fungiert. In ihm arbeiten Expertinnen und Experten und Akteurinnen und des Hochwasserrisikomanagements in Baden-Württemberg zusammen.

Eine Übersichtskarte und weitere Informationen zu den 25 ExtremWasserPartnerschaften in Baden-Württemberg finden Sie auf den Internetseiten des Kompetenzzentrums Wasser und Boden.